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"Das Leben anzuregen - und es dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers."
- Maria Montessori -
Kompetenzförderung
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Lebenswelten
Suchtprävention
Gut der Gesundheit
Freie Vorträge
Die Förderung der verschiedenen Kompetenzbereiche ist an Förderer und Geförderte*n gebunden. Nur der einvernehmliche Förderungsprozess kann erfolgreich sein. Damit sind nicht die unbewussten Widerstände gemeint, welche im Förderungsprozess auftreten können. Einvernehmlich meint, dass die Bereitschaft zu lernen, neue Wege zu gehen und sich auf Unbekanntes einzulassen, Voraussetzungen für einen erfolgreichen und vor allem nachhaltigen Förderungsprozess sind.

Ziel ist, das selbstständige, verantwortungsbewusste und nachhaltige Handeln:

Die Handlungskompetenz

- sie setzt sich zusammen aus Fach-, Methoden,- Sozial- und Persönlichkeitskompetenz. Sind diese Schlüsselkompetenzen im rechten Mass vorhanden und somit im Gleichgewicht, steht einer verantwortungsbewussten Handlungskompetenz nichts im Wege.

Fachkompetenz:

Bezeichnet die Fähigkeit, Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bewältigung beruflicher Aufgaben erfolgreich einzusetzen. Zumeist ist es ein Interessengebiet, was wir besonders anziehend finden. Sprach- oder EDV-Kenntnisse, handwerkliches Geschick oder Interesse an sozialen Austausch. Wir werden nur Fachmann/Fachfrau, wenn wir wissen, was wir wirklich wollen. Meditation bringt uns unser selbst näher, wir lernen uns selbst besser kennen und somit auch, was unsere Interessen und Begabungen sind.

Methodenkompetenz:

Dies ist die Fähigkeit, Situationen, Probleme, aber auch Arbeitsabläufe durch geeignete Herangehensweisen adäquat und effizient zu gestalten. Hierzu zählen Flexibilität, Lern- und Arbeitstechniken genauso wie die Fähigkeiten, Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu bewältigen. Das meditative Fördern der Methodenkompetenz liegt darin, einen "kühlen Kopf zu bewahren", wie man so schön sagt. Denn wenn mehr Klarheit herrscht und das Gedankenchaos einem klaren Verstand weicht, sind Selbstkontrolle und somit die Auswahl geeigneter Methodik erst möglich.

Sozialkompetenz:

Dies bezeichnet die Fähigkeit, sich mit Mitmenschen situationsgerecht auszutauschen und konstruktiv, sowie zielorientiert zu handeln. Die Förderung der Sozialkompetenz bewirkt einen harmonischeren Umgang im Team, in der Fähigkeit zu Kommunizieren und Konflikte zu lösen. Sie ist eine der anspruchsvollsten Kompetenzen der heutigen Zeit. Wahrhaftiger Austausch mit anderen setzt Toleranz, Anteilnahme und die Kunst des Zuhörens voraus. Die innere Zentriertheit, welche Meditation schafft, ermöglicht einen aufrichtigen Austausch. Wir warten nicht mehr ungeduldig ab, bis unser Gegenüber fertig mit reden ist, um endlich über uns sprechen zu können - sondern sind ernsthaft am Gesagten interessiert und fühlen mit.

Persönlichkeitskompetenz:

Diese bezeichnet die erforderliche innere Einstellung und die individuellen Fähigkeiten zur Bewältigung von Situationen, Problemen und Arbeitsabläufen. Ob die Bereitschaft, zu lernen, die Eigeninitiative zu ergreifen oder das rechte Auftreten in verschiedenen Situationen. Die Betonung liegt auf Individualität - nicht auf "Jeder ist sich selbst der nächste". Finden wir unser inneres Gleichgewicht, ist die Basis gelegt für Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und konstruktiver Persönlichkeitsentwicklung.
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