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"Das Leben anzuregen - und es dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers."
- Maria Montessori -
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Sie ist vielfältig und geht oftmals unbewusst vonstatten. Dennoch bedienen wir uns ihr tagtäglich und selbst im Schlaf sind wir nicht wirklich still. Missverstanden oder unbeholfen angewandt kann sie zu Konflikten führen. Durch rechtes Verständnis und achtsames Sprechen hat sie die Kraft, Konflikte zu lösen: Die Kommunikation.

Grundlegendes der Kommunikation bewusst gemacht:

Das Kommunikationsquadrat (auch "Vier-Ohren-Modell" genannt) nach Schulz von Thun kann uns bewusst machen, wie (oder mit welchem Ohr) wir eine Botschaft wahrnehmen. Achtsamkeitunserer Wahrnehmung gegenüber löst unbewusste, meist affektive Überreaktionen auf.
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Weiterführende Kommunikationsmodelle und Ergänzendes auch unter: Schulz von Thun | Kommunikationsquadrat

Kommunikationsarten spielen eine weitere wichtige Rolle im Austausch mit unseren Mitmenschen. Deshalb auch hier das Bewusstmachen, welche Ebenen wesentlich zum Tragen kommen. Ist uns bewusst, dass es um mehr als nur den gesprochenen Worten geht, verändert dies unsere Art zu kommunizieren von Grund auf.

Die
Verbale Kommunikationist das gesprochene Wort. Sie benennt Dinge, Zusammenhänge, Gedanken, Gefühle, etc. Es ist der Informationsaustausch, der angestrebt und umgesetzt wird. Jedoch macht die verbale Kommunikation nur etwa 10% des gesamten Kommunikationsprozesses aus.

Bei der
Paraverbalen Kommunikation geht es um das "Wie" des sprachlichen Ausdrucks. Sie unterstützt das Gesagte durch Betonung, Sprachfluss, Lautstärke und Pausen. Sie ist mit 35% ein nicht zu unterschätzender Anteil beim Austausch mit anderen.

Die
Nonverbale Kommunikation macht mit etwa 55% den wichtigsten Anteil beim Kommunizieren aus. Sie umfasst die Bereiche wie Mimik und Gestik, Körperhaltung und Körperkontakt. Aber auch das Bewegen und die Kleidung gehören zur Nonverbalen Kommunikation.

Weiterführende Kommunikationsmodelle und Ergänzendes auch unter:
Landsiedel-Seminare | Coaching-Welt


mmk pedagogy communication Das Eisbergmodell nach Sigmund Freud möchte ich hier noch anführen. Anhand dessen können wir uns bewusst machen, wieviel Unbewusstes in jedem von uns schlummert. Und auch, wenn es sich paradox anhören mag - im Wissen um unbewusste Anteile in uns selbst, kann großes Verständnis für unser Gegenüber liegen; denn niemand ist perfekt.

Vgl. dieses Bild und weiterführende Informationen unter:

Wikipedia | Eisbergmodell
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